Rhabdom
HTTP/1.0 200 OK
Date: Tue, 19 Oct 2010 09:08:54 GMT
Server: Apache
Cache-Control: private, s-maxage=0, max-age=0, must-revalidate
Content-Language: de
Vary: Accept-Encoding,Cookie
Last-Modified: Tue, 06 Jul 2010 18:03:13 GMT
Content-Length: 21397
Content-Type: text/html; charset=UTF-8
X-Cache: MISS from sq73.wikimedia.org
X-Cache-Lookup: MISS from sq73.wikimedia.org:3128
Age: 934915
X-Cache: HIT from amssq43.esams.wikimedia.org
X-Cache-Lookup: HIT from amssq43.esams.wikimedia.org:3128
X-Cache: MISS from amssq43.esams.wikimedia.org
X-Cache-Lookup: MISS from amssq43.esams.wikimedia.org:80
Connection: close
< !DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
© Dieser Artikel zu Rhabdom stammt von Wikipedia und ist lizensiert Rhabdom
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Das Rhabdom (von griech. rhabdos = „Rute, Stab“) ist der lichtleitende Achsstab innerhalb eines Ommatidiums des Komplexauges, oder eines Punktauges (Ocellus) eines Gliederfüßers. Es wird durch die 5 bis 9 Mikrovillisäume der Retinulazellen, auch Rhabdomere genannt, gebildet. Dort befinden sich große Mengen des Sehpigments (beispielsweise Rhodopsin), das die Lichtenergie absorbiert. Das Licht wird dorthin über die Cornealinse und die Kristallzellen bzw. ein Kristallkegel geleitet.
Es kann sekundär zu einer Trennung der Rhabdomere kommen, dies wird „offenes Rhabdom“ genannt und ist in den neuralen Superpositionsaugen beispielsweise bei einigen Hautflügler, oder Käferarten zu finden.
Literatur
- Herder-Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg 2003. ISBN 3-8274-0354-5
unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu Rhabdom , die Versionsgeschichte
und die Liste der Autoren einsehen.