Markt Bibart
| Wappen | Deutschlandkarte | ||
|---|---|---|---|
49.63333333333310.416666666667309 Koordinaten: 49° 38′ N, 10° 25′ O | |||
| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Bayern | ||
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | ||
| Landkreis: | Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim | ||
| Verwaltungs- gemeinschaft: | Scheinfeld | ||
| Höhe: | 309 m ü. NN | ||
| Fläche: | 30,07 km² | ||
| Einwohner: | 1.910 (31. Dez. 2008)[1] | ||
| Bevölkerungsdichte: | 64 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 91477 | ||
| Vorwahl: | 09162 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | NEA | ||
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 75 144
| ||
| Marktgliederung: | 6 Ortsteile | ||
| Adresse der Marktverwaltung: | Rathausgasse 2 91477 Markt Bibart | ||
| Webpräsenz: | |||
| Bürgermeister: | Ludwig Günther (SPD) | ||
Markt Bibart ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Scheinfeld.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Geographische Lage
Markt Bibart liegt an dem Bach “Bibart” direkt an der Bundesstraße 8 genau zwischen Nürnberg und Würzburg. Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Oberscheinfeld, Scheinfeld, Sugenheim, Iphofen und Markt Einersheim.
Gemeindegliederung
Der Markt hat sechs Ortsteile: [2]
- Altenspeckfeld
- Altmannshausen
- Enzlar
- Fuchsau
- Markt Bibart
- Ziegenbach
Geschichte
Markt Bibart gehörte über Jahrhunderte zum Fürstbistum Würzburg und war Sitz eines Amtes. 1803 fiel der Ort mit der Säkularisation des Hochstifts Würzburg an das Königreich Bayern.
Religionen
Die Bevölkerung von Markt Bibart ist überwiegend römisch-katholisch. Es existiert außerdem eine evangelisch-lutherische Pfarrei.
Politik
Marktgemeinderat
Der Marktgemeinderat hat 12 Mitglieder.
- CSU 4 Sitze
- SPD 5 Sitze
- Unabhängige Wählergemeinschaft 3 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)
Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Blau und Silber; vorne eine schräg gestellte, quadratische, von Silber und Rot gevierte Fahne an goldener Lanzenstange, hinten ein aufgerichteter, rot gezungter schwarzer Biber mit blauem Schwanz.
Bauwerke
Die alte katholische Pfarrkirche St.Marien ist ein Paradebeispiel des nachgotischen Echterstils. Die Befestigung des Ortes aus dem Mittelalter hat sich kaum erhalten.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Markt Bibart besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg. Es ist Halt der VGN-Linie R1 Nürnberg - Kitzingen.
Das Umland ist durch mehrere Buslinien erschlossen, die ebenfalls zum VGN-Netz gehören. Da sie jedoch außerhalb der Spitzenzeiten und am Wochenende nicht verkehren, sind VGN-Nutzer aus dem Umland oft trotzdem auf das Auto angewiesen.
Durch Markt Bibart verläuft die Bundesstraße 8. Die B 286 mündet beim Ortsteil Enzlar in die B 8.
Bildung
Die Grund- und Teilhauptschule I wurde in Markt Bibart zum Schuljahr 2004/2005 aufgelöst. Seitdem besitzt Markt Bibart nur noch eine einzügige Grundschule (Grundschule Markt Bibart).
Persönlichkeiten
- Franziska von Fritsch (1828–1904), Schriftstellerin
Literatur
Hojer, Gerhard: Ehemaliger Landkreis Scheinfeld. Mit zeichnerischen Aufnahmen von Volker Liedke und Erich Wieser. Deutscher Kunstverlag München 1976.
Commons: Markt Bibart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung - Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31.12. (Hilfe dazu)
- ↑ Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
Bad Windsheim | Baudenbach | Burgbernheim | Burghaslach | Dachsbach | Diespeck | Dietersheim | Emskirchen | Ergersheim | Gallmersgarten | Gerhardshofen | Gollhofen | Gutenstetten | Hagenbüchach | Hemmersheim | Illesheim | Ippesheim | Ipsheim | Langenfeld | Marktbergel | Markt Bibart | Markt Erlbach | Markt Nordheim | Markt Taschendorf | Münchsteinach | Neuhof a.d.Zenn | Neustadt a.d.Aisch | Oberickelsheim | Obernzenn | Oberscheinfeld | Scheinfeld | Simmershofen | Sugenheim | Trautskirchen | Uehlfeld | Uffenheim | Weigenheim | Wilhelmsdorf
unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu Markt_Bibart , die Versionsgeschichte
und die Liste der Autoren einsehen.